Ein neues Sozialzentrum in Egg bestehend aus 4 Pflegegruppen und Betreutem Wohnen gruppiert sich um die zentrale Kapelle und bietet den Bewohnern Kommunikationsräume sowie einen erdgeschossigen Zugang in den Garten.
| Status | Wettbewerb 2009 |
04/2013
Neubau Wohnen im Obstgarten Weyregg
Wettbewerb, 1. Preis
06/2012
Neubau Betreutes Wohnen Au
Wettbewerb, 2. Preis
01/2012
Wohnüberbauung Green City Graz
Wettbewerb, 1. Preis
10/2011
Wohnbau Kaiserin Elisabeth Spital Wien
Wettbewerb, 1. Preis
10/2011
Geriatriezentrum Kaiserin Elisabeth Spital Wien
Wettbewerb, 2. Preis
08/2011
Wohnbebauung Hauptbahnhof Sonnwendviertel Wien
Wettbewerb, 1. Preis
03/2011
constructiv Lichtensteinpreis für nachhaltiges Bauen und Sanieren
in den Alpen
Gemeindehaus Raggal, 1. Preis
Johannes Kaufmann GmbH
FN 219945 z
Office Dornbirn
Sägerstrasse 4, 6850 Dornbirn
office@jkarch.at
T +43 (0)5572 23690
F +43 (0)5572 23690 - 4
Office Wien
Taborstrasse 71, 1020 Wien
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T +43 (0)1 2140000
F +43 (0)1 2140000 - 40
| Status | Wettbewerb 2009 |
Ein neues Sozialzentrum in Egg bestehend aus 4 Pflegegruppen und Betreutem Wohnen gruppiert sich um die zentrale Kapelle und bietet den Bewohnern Kommunikationsräume sowie einen erdgeschossigen Zugang in den Garten.
| Bauherr | Stadt Dornbirn |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2002, Fertigstellung 2005 |
| Bild | Bruno Klomfar |
| Auszeichnung | Vlbg. Holzbaupreis 2007 |
Pflegeheim mit 107 Zimmer, in einem parkähnlichen Grünraum entlang der Dornbirner Ache. Auf einem gläsernen Erdgeschoss (Eingang, Verwaltung, Kapelle, Mehrzweckräume und Dementenstation) schwebt ein dreigeschossiger Holzkubus. Die eingezogenen Loggien der versetzt angeordneten Aufenthaltsräume bilden tiefe Kerben, die sich mit den außen bündig liegenden Fensterbändern der Zimmer abwechseln.
| Bauherr | Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2007 |
| Bild | Josef Andraschko |
Ein Wettbewerb zur Errichtung eines Geriatriezentrums mit 328 Betten, sowie Tageszentrum und Betreutem Wohnen. Der Bauplatz am bestehenden Gelände des Pflegeheimes Baumgarten liegt in zentraler Bezirksnähe. Städtebaulich führt der geplante Baukörper die bestehende Struktur von denkmalgeschützten Bauten fort.
| Bauherr | Marktgemeinde |
| Status | Wettbewerb 2003 |
Die Marktgemeinde Götzis plante die Errichtung eines Sozialzentrums neben dem bestehenden Seniorenwohn- und Pflegeheim. Im Neubau sollten zwei Pflegeeinheiten mit je 18 Plätzen erstellt werden. Zusammen mit dem Bestand sollen dann nach dem späteren Umbau des Bestandes vier Pflegeeinheiten in zwei Geschoßen geführt werden.
| Bauherr | Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2006, Baubeginn 2009 |
| Bild | www.beyer.co.at |
Geriatriezentrum im 23. Wiener Gemeindebezirk für 324 Bewohner mit medizinischen Einrichtungen.
| Bauherr | Gemeinde |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Fertigstellung 2009 |
Auf einem leicht abfallenden Grundstück, umgeben von einer lockeren Einfamilienhausbebauung, ist ein Pflegeheim für ca. 80 Bewohner geplant. Die Kubatur wird in drei Einzelvolumen aufgelöst, die über eine zentrale Erschließungsspange zusammenhängen und in ihrer Höhenentwicklung analog zum Geländeverlauf gestaffelt sind. Dadurch entstehen klar definierte und in ihrer Nutzung unterschiedlich bespielte Außenräume. Durch die Wahrnehmung als „drei“ Baukörper fügt sich das Projekt sensibel in die umgebende Bebauungsstruktur.
| Status | Wettbewerb 2008 |
Ein Sozialzentrum in Vella mit 6 Pflegegruppen sowie Betreutem Wohnen soll mit einem hohen Vorfertigungsgrad in Holzelementen realisiert werden. Die Modularität wird in der Fassadengestaltung ablesbar.
| Bauherr | Wiener KAV |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2008/2009 |
| Bild | www.beyer.co.at |
Der Entwurf sieht ein „Wohn- und Pflegehaus im Park“, als Weiterführung des Solitärs in Analogie zum bestehenden Projekt vor. Städtebaulich folgt der Entwurf der Integration bzw. Weiterführung des ursprünglichen urbanen Kontexts und Stärkt dessen prägnanter Eigenständigkeit. Die besonderen Potentiale des Ortes werden so genützt und weiterentwickelt. Es wird ein differenziertes Gefüge angeboten, das Offenheit und Kompaktheit gleichermaßen beinhaltet sowie den Bewohnern Geborgenheit und soviel Autonomie wie nur möglich bietet.
| Bauherr | Sozialhilfeverband Perg |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb Herbst 2009, Ankauf |
| Bild | Atelier Andraschko |
Das neue Bauwerk reagiert auf die komplexe, heterogene städtebauliche Ausgangslage. Seine Struktur thematisiert die Schaffung von räumlich lesbaren Abgrenzungen sowie die Kommunikation mit der Umgebung. Zwei, im Erdgeschoß miteinander verbundene, niedrige Baukörper gliedern sich flach in die Landschaft ein und schaffen einen humanen und wohnlichen Maßstab.
Der Eingangsbereich wird durch das auskragende Obergeschoß betont und erhält gleichzeitig einen überdeckten Eingangsbereich. Die städtebauliche Struktur folgt der Maßstäblichkeit der Umgebung und sucht Integration. Innen liegende, großzügige Atriumhöfe schaffen eine differenzierte Privatheit und bringen den Grünraum ins Hausinnere. Dadurch entstehen unterschiedliche Freiraumsituationen, die dem breiten Spektrum an Nutzungserfordernissen entsprechen.
| Bauherr | Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft (GSG) Oberösterreich |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Fertigstellung 2008 |
| Bild | jkarch |
In unmittelbarer Nähe zum Pflegeheim Frankenmarkt werden 15 betreubare Wohnungen in Holz-Passivbauweise errichtet. Jede Wohnung verfügt über eine gedeckte Loggia mit großzügigen Verglasungen. Auf dem massiven Sockelgeschoss, das zum Teil in das Gelände eingegraben ist werden die beiden Wohngeschosse komplett in vorgefertigter Holzbauweise aufgesetzt.
| Bauherr | Gemeinde |
| Status | Wettbewerb |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
Auf einem leicht abfallenden Gelände soll in unmittelbarer Nähe des Ortskernes ein Pflegeheim für 120 Bewohner errichtet werden. Der Entwurf macht sich den Niveauunterschied zu Nutze, indem auf zwei Ebenen eine erdgeschossige Situation geschaffen wird. Durch die Abwicklung des Baukörpers werden unterschiedlich genutzte Außenräume definiert. Auf einem transparenten Sockelgeschoss mit öffentlichen und halböffentlichen Nutzungen sitzen drei Wohngeschosse. Die Zimmer verfügen über unterschiedlich breite französische Fensterelemente mit Schiebeläden.
| Bauherr | Wiener Krankenanstaltenverbund |
| Architektur | gemeinsam mit Riepl Riepl Architekten, Linz |
| Status | Wettbewerb 2008, 2. Preis |
| Bild | www.beyer.co.at, Atelier Andraschko |
| Baukosten | 600 Mio. Euro |
Zweistufiger anonymer Wettbewerb für ein Krankenhaus in Wien mit ca. 850 Betten.
| Bauherr | Kongregation der Kreuzschwestern, Wels |
| Status | Wettbewerb Sommer 2010, 1. Preis |
| Bild | Hof 437, Thomas Knapp, Alberschwende | NAM Architekturfotografie |
An der Randzone der städtischen Siedlungsstruktur bildet der 3-geschossige Neubau, der hangseitig den 4-geschossigen Altbau mit einem respektvollen Abstand umgreift, das Bindeglied und den Übergang zur freien Landschaft.
Durch die abgerückte L-förmige Figur entsteht ein neu definierter Vorplatz mit Hauptzugang. Die Hanglage ermöglicht einen direkten Gartenzugang aus jedem Geschoß.
| Bauherr | VOGEWOSI, Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH |
| Status | Wettbewerb |
Der rechteckige Baukörper wird durch Einschnitte und Rücksprünge aufgebrochen und öffnet sich in definierten Bereichen seiner Umgebung, die geschlossen Struktur der Obergeschosse wird durch die vor gelagerten Terrassen gegliedert, durchgesteckte Lichthöfe bilden innenräumliche Blickfänge.
| Bauherr | Gemeinde Au Immobilienverwaltungs GmbH |
| Status | Wettbewerb 2. Preis |
| Bild | Hof 437, Alberschwende |
Der geplante Neubau fügt sich mit zwei um neunzig Grad verdrehten Gebäuden in die bestehende Gebäudestruktur sehr harmonisch ein. Baukörper A orientiert sich in Richtung Süden und Baukörper B ist von der Strasse abgerückt und in Richtung Westen orientiert. Mit dem abrücken von der L200 wird versucht eine größtmögliche Distanz zwischen Strasse und Wohnhaus zu erlangen.
| Bauherr | Gemeinde Mäder |
| Status | Wettbewerb Herbst 2009, 2. Preis |
Durch die Zunahme an Kindern und die Herabsetzung der Teilungsziffern für den Kindergartenbereich und die Schulen wurde die Schaffung neuen Kindergarten- und Schulraumes notwendig. Aufgabe des Wettbewerbes war die Aufstockung der bestehenden Volksschule, sowie die Erweiterung des Kindergartens.
| Status | Wettbewerb 2008 |
Neubau einer Fachschule in Gröbming für Land- Forst- und Ernährungswirtschaft mit Anschluß an ein Internat. Das Konzept integriert den Außenraum in die Architektur und verbindet den Schulbau und das Internat über eine Brücke.
| Status | Wettbewerb 2008 |
Eine in die Jahre gekommene Turnhalle einer Schule in Arbon soll durch ein hybrides Gebäude, bestehend aus einem neuen Turnsaal, Klassenräumen und einer Mensa, ersetzt werden.
Der Neubau und sein Freiraum binden das Schulgebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch geometrische Bezüge und eine verbindende Gestaltung des Bodenbelags im Straßenraum in ein Gesamtgefüge ein.
Die statische Aktivierung der Klassenzwischenwände als Turnsaaltragwerk ermöglicht eine Realisierung mit geringer Gebäudehöhe.
| Bauherr | Stadt Wien |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2009 |
Das Projekt reagiert mittels vorgeschalteter Höfe auf das heterogene Umfeld und greift eine Typologie auf, die bereits beim benachbarten Schulbau qualifizierte Außenräume ermöglichte. Geborgene Aufenthaltsräume im Freien geben Halt in der undeutlich strukturierten Peripherie. Derart gelingt eine Orientierung der Gruppenräume zur Vormittagssonne und generell eine großzügige Öffnung des Hauses nach außen.
Die Materialien Steine und Holz sorgen für eine naturnahe und freundliche Atmosphäre. Die entsprechende Maßstäblichkeit der Räume unterstützt diesen Eindruck. Trotz Kompaktheit entsteht ein Ensemble, das durch innere Offenheit und abwechslungsreiche Raumsequenzen charakterisiert wird.
| Bauherr | Landesimmobilien Oberösterreich |
| Status | Wettbewerb 2007 |
Der bestehende, zum Teil denkmalgeschützte, Bestand des agrarischen Schulzentrums Salzkammergut in Altmünster soll saniert und wesentlich erweitert werden. Der Hof als klassischer Typus wird mit den Erweiterungsbauten weiterentwickelt, zwischen dem Bestand und den neuen Anlageteilen entstehen mehrere Höfe unterschiedlicher Qualität, die aber trotzdem als ein Raumgefüge zusammenhängen. Das Internat wird als eigenständiger Baukörper unmittelbar neben der Schulanlage platziert.
| Bauherr | Gemeinde |
| Status | Wettbewerb 2007 |
Der bestehende Kindergarten, der in einem alten, traditionellen Bregenzerwälder Bauernhaus untergebracht ist, entspricht nicht mehr den Anforderungen. Der Entwurf sieht einen neuen eingeschossigen Baukörper parallel zum bestehenden Baukörper vor, in dem der Kindergarten auf einer Ebene untergebracht ist. Im vorderen Trakt des Altbestandes sind die Wohnungen vorgesehen, im Hinterhaus sind der Bewegungsraum sowie der neue Jugendraum konzipiert. Der Entwurf ermöglicht somit die Erhaltung der immer seltener werdenden traditionellen Wälder Bausubstanz.
| Bauherr | Amt der Stadt Dornbirn |
| Status | Wettbewerb 2009/2010, 1. Preis |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
In dem stark zersiedelten Gebiet bildet der zweigeschossige Neubau durch seine Größe ein Bindeglied zwischen dem dreigeschossigen Schulbau und der umgebenden, kleinteiligen Siedlungsstruktur. Der Baukörper besteht im Grunde aus zwei Quadern die zueinander verschoben sind. Dadurch ist es möglich einen respektvollen Abstand zu den Klassenzimmern der Schule zu wahren, gleichzeitig entsteht ein gefasster Außenraum mit definiertem Eingang.
| Bauherr | Der Hospital Biberach zum Heiligen Geist, Biberach |
| Status | geladener Wettbewerb Frühjahr 2011, 1. Preis |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Die Stiftung "Hospital Biberach zum Heiligen Geist" beauftragte die Errichtung einer Kinderkrippe und eines Kindergarten in zwei Bauabschnitten. Zunächst wurden sechs Kindergruppen realisiert, nach Abschluss des zweiten Bauabschnittes werden es insgesamt zehn Kindergruppen sein. Der städtebauliche Ansatz ist stark geprägt von der Entwicklung des Projektes mit den zwei Bauabschnitten, wobei der Schwerpunkt auf der Realisierung des Bauabschnittes 1 liegt und somit auf der Realisierung von sechs Kindergruppen.
| Bauherr | Vlbg. Illwerke AG |
| Status | Wettbewerb 2010 |
Die nicht alltägliche Aufgabe bestand darin einen Weg durch die Baumkronen des Krestakopfes zu gestalten. Dabei war der Anspruch die über 20 m hohen Stützen in ökologischer Holzbauweise konstruktiv und materialgerecht auszuformen. Eine statisch durchdachte Modulbauweise fügt die Elemente zusammen und bildet den mit Cortenstahl beplankten Weg der immer im Bereich der Stützen einen überdachten Informationsbereich über Themen des Waldes anbietet. Am Ende des Weges erwartet den Besucher einen über 40 m hohen Aussichtsturm
| Bauherr | Wiener Krankenanstaltenverbund |
| Architektur | Riepl Kaufmann Bammer Architektur |
| Status | Wettbewerb 2. Preis |
| Bild | studiobaff |
Durch die versetzte Positionierung der Baukörper wird die streng symmetrische Ordnung der Gesamtanlage gebrochen. Das freiere System beinhaltet vermehrte Potentiale. Ein spannungsvolles Wechselspiel entsteht: Es werden bestehende Straßenfluchten sowohl weiter geführt, als auch davon abgerückt. Die durch das Öffnen des Straßenraums entstehenden Leerstellen im urbanen Gefüge bieten Platz für soziale Interaktionen und verstärken die Verankerung der städtischen Einrichtung im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung. Somit wird nicht nur die Einbindung in die bauliche, sondern auch in produktiver Weise in die soziale Struktur der Stadt erreicht.
| Nutzung | Fussballstadion |
| Bauherr | Landeshauptstadt Bregenz |
| Architektur | mit Bernd Spiegel und Helmut Dietrich |
| Status | Fertigstellung 1995 |
Transparente Tribünenkonstruktion in Stahl-Holzbauweise
| Bauherr | Wirtschafskammer Österreich, 1011 Wien |
| Architektur | Kaufmann 96 GmbH, Johannes und Oskar Leo Kaufmann |
| Status | Fertigstellung Jänner 1998 |
Österreichhaus in Japan
| Architektur | mit Ernst Giselbrecht |
| Status | Fertigstellung 2003 |
| Bild | Paul Ott |
Spanische Hofreitschule in Pieber.
| Nutzung | Ticketcenter |
| Bauherr | Bregenzer Festspiel GesmbH |
| Status | Fertigstellung 2005 |
Ticketcenter Bregenz
| Bauherr | Stadt Dornbirn |
| Status | Wettbewerb 2004 |
Neubau des zweigeschossigen Clubheimes des FC Dornbirn in den bestehenden Stehplatz-Tribünendamm. Das Sockelgeschoss ist massiv in die Böschung eingegraben, das Obergeschoss in Holzbauweise. Eine überdeckte Terrasse ist dem Clubheim vorgelagert, große Verglasungen gewährleisten Blick vom Inneren über das Spielfeld. Im Obergeschoss der Clubraum, Küche, Nebenraum und Terrasse. Im Untergeschoss befinden sich Toiletten und Nebenräume.
| Bauherr | Stadt Dornbirn |
| Status | Wettbewerb |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
Die neue Messesporthalle bildet den nordseitigen Abschluss der östlichen Hallenzeile des Dornbirner Messegeländes und soll primär als Trainingshalle für diverse Ballsportarten dienen, gleichzeitig sollen aber auch kleinere Sportveranstaltungen mit Publikum möglich sein. Die nach außen abgeschottete
Halle wird über ein gläsernes Foyer an der Nahtstelle zum anschließenden Bestand erschlossen. Die Belichtung der Halle erfolgt ausschließlich über großzügig verglaste Dachöffnungen in der glatten Deckenuntersicht.
| Bauherr | Naturwärme Montafon |
| Status | Wettbewerb 2006 |
Am Ortseingang von Schruns soll ein Biomasse-Heizkraftwerk für die Region errichtet werden. Vorgesehen ist dafür ein Grundstück fernab vom Dorf, mitten im Grünraum mit Gleisanschluss – die benötigte Biomasse soll vorwiegend über die Schiene angeliefert werden. Der Entwurf versucht, die enorme Kubatur möglichst unscheinbar und unspektakulär in einer hölzernen Fassade zu verpacken. Die Überhöhe des Heizhauses gegenüber dem Flugdach wird mit einer Profilitverglasung entmaterialisiert.
| Architektur | mit Ralph Broger |
| Status | Baubeginn Sommer 2010 |
Im Bregenzerwald soll eine Schisprunganlage für den Kinder- bis Jugendbereich gebaut werden. Durch die Ausführung als Mattenschanze ist auch eine Sommerbenützung und dadurch ganzjährige Trainingsmöglichkeit gegeben. Die Sprungtürme werden in Holzbauweise mit innen liegenden Treppenaufgängen konstruiert. Fassadenelemente aus Weißtanne schützen die darunter liegende Brettschichtholzkonstruktion und lassen die Sprungtürme als monolitische Körper in Erscheinung treten.
| Bauherr | Lech Zürs Tourismus GmbH |
| Status | Fertigstellung Herbst 2010 |
Im Rahmen des Projektes Grüner Ring entstand die Idee eine Biwakschachtel in der Nähe von Lech, am Grat des Stierlochkopfes,
als Notunterkunft für Wanderer zu errichten.
| Bauherr | Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H., Wien |
| Status | Wettbewerb Sommer 2010, 3. Preis |
Das neue Bauwerk reagiert auf die städtebauliche Ausgangslage als klar, gesetzter einheitlicher Baukörper, als logische Ergänzung im Gesamtensemble. Seine Struktur thematisiert die Schaffung eines Sockels, mit den darüber auskragenden Unterkunftsbereichen. Durch das Zurücksetzen des Erdgeschoßes entsteht ein großzügig überdachter Bereich als gedeckter Übergang zwischen Innen und Außen.
| Bauherr | Casa Alpin Ferienhütten GmbH | www.casalpin.com |
| Status | Baubeginn Frühjahr 2012 |
| Bild | Fotostudio Andorfer | www.andorfer.at | www.davilla.com |
Neubau einer Ferienhausanlage mit 6 Hütten sowie einem zentralen Versorgungsgebäude und 10 Stellplätzen.
Die Ferienhausanlage liegt in mitten der Gemeinde Brand. Die Holzhütten passen sich in die dörflich gewachsene Struktur ein und sind abwechslungsweise nach Südosten bzw. Südwesten ausgerichtet.
| Bauherr | Verena Petrasch Grafikdesign |
| Status | Sanierung eines bestehenden Betriebsgebäudes 2012 |
| Bild | MM |
Sanierung einer bestehenden Kupferschmieden - Werkstätte mit Einbau eines Ateliers für Graphikdesign.
| Bauherr | Gemeinde |
| Status | Fertigstellung 2006 |
| Bild | Adi Bereuter |
| Auszeichnung | Vlbg. Holzbaupreis 2007 |
Der Neubau des Gemeindehauses ist zum bestehenden Dorfplatz hin situiert und ergänzt das bestehende Ensemble mit Kirche, Schulhaus und Gasthof. Um die Aussicht vom Kirchplatz taleinwärts möglichst wenig zu beeinträchtigen, wurde an der Straße ein eingeschossiger, nach Norden ansteigender Baukörper platziert. Das Gebäude umfasst die Gemeinderäumlichkeiten, Tourismusamt, Musikprobelokal, sowie eine Biomassenanlage.
| Bauherr | Dornbirner Messe GmbH |
| Architektur | mit Arch. DI Leopold Kaufmann, Dornbirn |
| Status | Fertigstellung 1998 |
| Bild | Ignacio Martinez |
Eishalle Dornbirn
| Bauherr | Musikverein Lustenau |
| Status | Fertigstellung April 2004 |
| Bild | Kurt Hagen |
Musikverein Lustenau
| Bauherr | Bestattung Wien GmbH |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb Herbst 2009, 1. Preis |
| Bilder | Atelier Andraschko | Bruno Klomfar |
Ein fester Rahmen umfasst das differenzierte Ensemble und bildet von außen gesehen einen ruhigen Horizont. Ein gemeinsames Dach verbindet die einzelnen Gebäude. Das - trotz äußerlicher Kohärenz – poröse Gefüge ermöglicht beste Belichtung und erleichtert die Zugänglichkeit von mehreren Seiten, sodass auf Fahrzeuge und Geräte rasch zugegriffen werden kann.
| Bauherr | Linz AG |
| Architektur | mit Riepl Riepl Architekten |
| Status | Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2008 |
Neubau einer Eishalle im Zentrum von Linz mit Saunabereich und Umbauten
| Bauherr | Gemeinde |
| Status | Wettbewerb 2007, 3. Platz |
Gegenüber der bestehenden Volksschule, in der auch Gemeindeamt und ein viel zu kleiner Kindergarten untergebracht sind, soll ein neues Gemeindezentrum mit adäquatem Kindergarten errichtet werden. Der Neubau ist parallel zu Straße und Hang als eingeschossiger Riegel konzipiert, der auf Straßenniveau zum Teil als Dorfplatz bespielt wird bzw. sich westseitig punktförmig in die Höhe entwickelt. Die Volksschule bleibt vollständig im Bestand erhalten, der Neubau beinhaltet Kindergarten, Gemeinde und einen kleinen Dorfladen.
| Bauherr | Marktgemeinde Götzis |
| Status | Wettbewerb Sommer 2010, 2. Preis |
Grundgedanke war es ein energetisch und ökologisch optimiertes Gebäude zu schaffen, das den funktionalen Anforderungen und Abläufen eines Feuerwehrhauses sowie der öffentlichen Mehrfachnutzung des Schulungs- und Gemeindesaales gerecht wird. Aus der Entwurfsidee das Gebäude entsprechend seiner Nutzungen und Raumbedürfnisse zu staffeln, so dass diese von Außen ablesbar werden, entstanden 4 Volumina die aus klimatischen Gesichtspunkten sinnvoll getrennt sind und ihren Funktionen entsprechende Raumhöhen aufweisen. Akzentuierte Ausbisse aus diesen Volumina formen die überdeckten Eingangszonen.
| Bauherr | Gemeinde Reuthe |
| Architektur | mit Arch. DI Bernd Frick, Arch. DI (FH) Paul Steurer |
| Status | Baubeginn April 2011 |
Als Ergebnis einer städtebaulichen Studie für die Parzelle Baien resultiert der Ansatz, das bestehende Feuerwehrhaus durch einen Neubau zu ersetzten und die fehlenden Räumlichkeiten im benachbarten „Felderhaus“ (altes Bauernhaus) zu integrieren. Konzepiert ist ein eingeschossiger Holzbau mit drei Garagenplätzen und einer Vollunterkellerung.
| Bausystem | Flying Office |
| Fotograf | Günter Laznia |
| Auszeichung | Vorarlberger Holzbaupreis 2009 |
Flying Office - Modulares Holzbausystem
Der Bauherr wünschte ein Bürogebäude für die Auslagerung einer Abteilung aus dem bestehenden Firmenkomplex. Es sollte vor allem schnell und kostengünstig errichtet und bei Bedarf wieder abgebaut werden können. Als Standort hierfür dient der bestehende Firmenparkplatz, der die Nähe zum bestehenden Firmengebäude gewährleistet. Das eingeschossige Gebäude hat die Abmessungen von 30 x 10 m und war durch den hohen Vorfertigungsgrad nach der Baugenehmigung innerhalb von 2-3 Wochen bezugsfertig.
| Bauherr | Firma Sonderegger |
| Status | Wettbewerb 2007 |
| Bild | jkarch |
Der Neubau beherbergt einen papier- und kartonverarbeitenden Betrieb im High-End-Sektor. Die Produkte zeichnen sich durch besondere Innovation und Perfektion in der Verarbeitung aus. Das neue Gebäude soll diese Grundhaltung des Betriebes als Corporate Identity nach außen widerspiegeln. Eine vorgehängte, gelochte Streckmetallfassade relativiert das hohe Maß an Transparenz und Einsichtigkeit der großflächigen Glasfassaden. Die Erschließung erfolgt im Hanggeschoss. Entlang eines Innenhofes, um den herum sich als „innerer Ring“ die Bürozone abwickelt, erreicht man den „äußeren“ Ring der kreuzungsfreien Produktionsfläche.
| Bauherr | Kur- u Sporthotel Post Kaufmann GmbH & Co, Kaufmann Susanne, Bezau |
| Architektur | mit Oskar Leo Kaufmann, Dornbirn |
| Status | Fertigstellung Dezember 1998 |
Hotel Post in Bezau
| Bauherr | Buchdruckerei Lustenau |
| Architektur | mit Oskar Leo Kaufmann |
| Status | Fertigstellung 2000 |
| Bild | Ignacio Martinez |
Neubau einer Druckerei mit Papierlager und eingeschobenem zweigeschossigem Büro. Untergeschoss als dichte Betonwanne auf Pfahlgründung (Energiepfähle), zweischiffige Druckhalle auf Betonriegeln aufgeständert, Tragwerk mit Fachwerken in Holzbauweise. Fassade mit Edelstahlverblechung.
Im Erdgeschoss Technikräume und Papierlager, im Obergeschoss Büros mit Nebenräumen und Druckhalle.
| Bauherr | Mercedes-Benz DI H. Schneider |
| Status | Fertigstellung 2004 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Ein neuer Hallenbau mit eingeschobenem dreigeschossigem Büroriegel für das LKW-Nutzfahrzeugcenter. Aus Stahl, Holz und Beton mit funktioneller Materialisierung: verglaste Falttore für optimale Tagesbelichtung der Arbeitsplätze und eine interne Verglasungen zwischen Büro und Halle. Kundenempfang, Ausstellungshalle, Werkstätten und Magazin im Erdgeschoss, Büros und Sozialräume im Obergeschoss.
| Bauherr | Smart Energy GmbH, Wien |
Die Smart Energie GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung, Umsetzung und Markterschließung von Anlagen zur Energiegewinnung im Bereich erneuerbare Energien, im Besonderen von Holzgasanlagen.
| Bauherr | GIKO Kartonagen |
| Status | Fertigstellung 2005 |
| Bild | Günter Laznia |
| Auszeichnung | Vlbg. Holzbaupreis 2007 |
Ein bestehendes Betriebsareal wurde durch ein Hochregallager ergänzt.
Auf das massive Erdgeschoss sind die Obergeschosse in Holzbauweise aufgesetzt. Das Lager (Regalkonstruktion in Holz) wird mittels Kühldecken klimatisiert. Die schlichte Materialisierung der Fassade gliedert das Objekt in den Gesamtkontext ein. Im Erdgeschoss befinden sich Technik, Löschwasserbecken und Lager, darüber das Hochregallager mit umlaufender Manipulationshalle.
| Bauherr | Broger Fleisch- und Wurstwaren |
| Status | Fertigstellung 2006 |
| Bild | Günter Laznia |
Nach der Hochwasserkatastrophe 2005 wurde am Ortsanfang von Bizau innerhalb kürzester Zeit ein neuer Produktionsbetrieb errichtet. Das vielschichtige Raumprogramm (Produktion, Lagerung, Bürotrakt, Betriebswohnung, ...) mit sehr komplexen Vorgaben hinsichtlich Hygienevorschriften und logistisch optimierten Produktionsabläufen wurde als ein Baukörper mit 3 markant eingeschnittenen Zäsuren modelliert und mit einer silbrig glänzenden, Fassade - großteils Holz, zum Teil flächenbündig eingefügte Screens - umhüllt. Darin unscheinbar verborgen ein High-Tech-Lebensmittel-Produktionsbetrieb auf dem aktuellsten Stand der Technik.
| Bauherr | Kaumfann Holding AG |
Neubau Produktionshalle auf Betriebsareal. 3-schiffige Halle mit eingeschobener Zwischenebene für 2-geschossige Produktion. Primäres Hallentragwerk aus Holzfachwerken auf Betonstützen, sekundäre BSH – Trägerlage, 2 – geschossiger Bürokubus als Holzbau aus Hallenkomplex auskragend.
UG: Produktionshalle, Technikräume. OG: Produktionshalle, Büros, Sozialräume.
| Bauherr | Stallinger Swisstimber |
| Status | Fertigstellung 2007 |
| Bild | Günter Laznia |
Neubau eines Großsägewerkes mit Rundholzsortierung, einer Sägehalle mit Hobelwerk und Sortierwerk und Trockenkammern. Massivbauten mit Holzdachtragwerken, Fassadenunterkonstruktionen in Holz mit Sandwichpaneelen belegt. Abfallverwertung durch Absackungsanlage (für Kleintierstreu). Im Erdgeschoss Lagerräume, Technikräume, Spanerlinie, Hobelwerk, Sortierung, Packetierung, Lagerbereich. Im Obergeschoss weitere Technikräume, Sozialräume, Büro.
| Bauherr | KRAL AG Lustenau |
| Status | Baubeggin 3/2009 |
Produktionshalle für Erzeugung von Maschinenbauteilen mit Holzdachtragwerk.
| Bauherr | Familie Scheidt, Westerland |
| Status | Fertigstellung 2009 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Eine Hotel-Erweiterung in Westerland / Sylt mit Blick zur Nordsee. Untergeschoß und Treppenhaus in Massivbauweise. Der Speiseraum im Erdgeschoß ist dreiseitig transparent gehalten und lässt den Innenraum optisch nach Außen fließen. Die Zimmergeschoße werden in Holz-Fertigbauweise erstellt.
Die schlichte Fassadengestaltung aus einer Leistenschalung wird als Screen vorgehängt und schließt den Bestand mit ein. In den Obergeschossen befinden sich die Hotelzimmer, im Erdgeschoss der Speiseraum und im Untergeschoss die Personal- und Nebenräume.
| Bauherr | Schuh Fröwis Bezau |
| Status | Fertigstellung 09/2010 |
| Bild | NAM Architektufotografie |
Im bestehenden Schuhgeschäft Fröwis in Bezau wurde ein Teil der Verkaufsfläche zu einem Luis Trenker Shop umgebaut. Rustikale Einrichtung in Form von massiven, gestrickten Fichten Wänden in Kombination mit modernen Materialien und Elementen sowie einer innovativen Lichtplanung mit LED Beleuchtung, unterstreichen die Corporate Identity der Marke und bringen die Modelinie zur Geltung.
| Bauherr | Christl Gewürze GmbH |
| Status | Baubeginn Frühjahr 2012, Fertigstellung Herbst 2012 |
| Bild | Hof 437, Alberschwende |
Der bestehende Betrieb der Fa. Christl erweitert die Produktions- und Lagerflächen.
Die neue Produktionshalle in Holzbauweise und das neue Hochregallager in Stahlbauweise werden
entsprechend den Anforderungen an Hygiene und Prozessabläufen dem hohen Standart der Christl – Gewürztechnologie gerecht.
| Bauherr | Hotel Hubertus, Mellau |
| Status | Baubeginn Frühjahr 2012 |
| Bild | Adolf Bereuter | Marcel Mayer |
Umbau eines Hotels in Mellau.
| Bauherr | Josef Bayer GmbH |
| Visualisierung | Hof 437, Alberschwende |
Der geplante Neubau stellt sich städtebaulich in den Kontext des benachbarten Betriebsgebietes, die Baukörperstellung ist mit der Längsachse Nord-Süd gerichtet.
Durch das Abrücken des Baukörpers von der westseitigen Grundgrenze wird ein zum einen ein respektvoller Umgang mit dem benachbarten Wohngebietes gezollt, zum anderen ist auch eine zukünftige Vorhaltefläche für Erweiterungen konzipiert.
| Bauherr | PFANNER Schutzbekleidung GmbH |
| Status | Sanierung Produktionshalle 2012 |
| Bild | MM |
Revitalisierung von bestehenden Lager- und Produktionshallen
zur Produktion und Vertrieb von Schutzbekleidung.
Thermische Sanierung der bestehenden Massivbaukörper durch gedämmte hinterlüftete Holzfassaden.
| Bauherr | VOGEWOSI Dornbirn |
| Status | Wettbewerb 2009 |
2-Stufiger Wettbewerb für den Bau einer Wohnanlage in Passivhausbauweise unter Berücksichtigung des Landschafts- und Ortsbildes. 16 Wohneinheiten plus Geschäftsfläche sind aufgeteilt in 3 Gebäude, und führen in Lage und Form das gewachsene, ortsbauliche Muster fort.
| Status | Wettbewerb 2008 |
Wohnbebauung im Zuge der Internationalen Gartenschau in Hamburg 2013 die durch eine modulare, geometrische Verschränkung auf allen Ebenen einen Maximalen Außenraum – die „Hamburger Terrassen“ generiert.
| Architektur | mit Hermann Kaufmann |
| Status | Wettbewerb 2009 |
Olympisches Dorf in Innsbruck für die Winterjugendolympiade 2012 - Ein Modulares Wohnsystem auf 4 Etagen mit hohem Vorfertigungsgrad in Holz auf einem massiven Sockelgeschoss ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Realisierung.
| Bauherr | Errichtergemeinschaft Falkenweg |
| Status | Fertigstellung 2002 |
| Bild | Ignacio Martinez |
| Auszeichnungen | Großer Österr. Solararchitekturpreis 2003, Vlbg. Holzbaupreis 2003 |
Neubau einer zweigeschossigen Reihenhausanlage mit neun Einheiten, sowie einer allgemeinen Einheit für Technik und Gästezimmer. Das Erdgeschoss ist jeweils als ein Raum konzipiert und ermöglicht flexible Anordnung von Wohnen, Essen und Kochen. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafräume, sowie das Bad. Die kompakte Gebäudeform und gute Ausrichtung der großzügigen Verglasungen erleichtere die Erzielung des Passivhausstandards.
| Bauherr | Kammwelweg Bauträger |
| Architektur | mit Hermann Kaufmann |
| Status | Wettbewerb 2003, Fertigstellung 2007 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Als eines der ersten Wohnanlagen in Wien wurde dieses Gebäude in Passivhausstandard errichtet. Über die sieben Geschosse verteilen sich insgesamt 88 Wohnungen. Der allgemein nutzbare Innenhof ist überdacht und dient zudem energetisch als Pufferraum. Nicht tragende Außenwände in F90 Leichbauweise wurden mit Holzständerelementen umgesetzt.
| Bauherr | Kaiserebersdorferstraße Bauträger |
| Architektur | mit Lichtblau Wagner und Riepl Riepl Architekten |
| Status | Fertigstellung 2006 |
| Bild | Günter Laznia |
Eine Wiener Bauträger-Kooperation lud die 10 Architekturbüros der Ausstellung "emerging architecture (1)" zu einem Gutachterverfahren für einen Wohnbau in Wien ein. Die beauftragten Architekturbüros "überlagerten" ihre Entwürfe. Teilweise wurden Wohnungen in Holz- oder Holzmischbauweise ausgeführt. Insgesamt wurden 360 Wohnungen errichtet. Auf den Bildern dargestellt ist eine "Wohnbrücke" mit einer freien Spannweite von 60 m in Holzbauweise.
| Bauherr | Win4Wien |
| Status | Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2009 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Wohnbebauung im 23. Wiener Gemeindebezirk in Niedrigenergiestandard, mit 123 geförderten Wohneinheiten.
Die städtebaulichen Rahmenbedingungen für den Wohnbau auf dem ehemaligen Brauereigelände waren klar vorgegeben. Eine besondere Herausforderung bestand darin, auf die vorgegebenen Bebauungstiefen von bis zu 22 Meter so zu reagieren, dass wichtige Bedürfnisse wie Licht, Luft und Sonne den Bewohnern nicht vorenthalten werden. Diese Aufgabe wurde gelöst, indem abwechslungsweise zu den Stiegen- bzw. Liftkernen großzügig gestaltete Lichthöfe den gesamten Baukörper durchstoßen.
| Bauherr | Neues Leben Wien |
| Status | Wettbewerb 2006 |
Eine Wohnbebauung in Niedrigenergie-Bauweise mit Holzfertigteilen. Die viergeschossige Randbebauung an der Straße geht in ein Kleinsiedlungsgebiet über. Optimierte Einfamilienhäuser mit privaten Gärten, erschlossen über Spielstraßen.
| Bauherr | Neues Leben, Wien |
| Status | Wettbewerb Herbst 2009 |
Hinter der auf den ersten Blick differenziert gestalteten Gebäudegeometrie versteckt sich ein minutiös gleich bleibendes Konstruktionsraster. Punkthäuser mit zentralem Stiegenhaus werden flankiert von Zeilen. Grundsätzlich verschiedene Typen, aber viel Gleichbleibendes.
Um die beiden wichtigsten Bäume des Quartiers, diese schützend, ordnen sich die Häuser an. Die geschützten Bäume sind immer präsent und Mittelpunkt der Bebauung. Zur Straße hin etwas geschlossen, öffnet sich das Quartier zum benachbarten Park. Verschiedene Ein- und Ausblicke erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Urbanität und Landschaft.
| Bauherr | Neues Leben, Wien |
| Status | Wettbewerb Herbst 2009 |
| Bild | Atelier Andraschko |
Der Entwurf reagiert auf die vorgegebenen städtebaulichen Rahmenbedingungen mit einer in sich prägnanten und solitären Struktur. Ein kommunikatives Wege- und Erschließungsnetz, welches an der Wagramer Straße ihren Anfang nimmt, schafft eine Vernetzung aller Baukörper und trägt maßgeblich zu einer homogenen Gesamtbebauung bei. Der hohe Baukörper zur Straße wird durch ein teilweises, freiwilliges Abrücken von der Wagramer Straße akzentuiert. Dadurch entsteht eine lockere Straßenfront, welche sich nicht, als reine Schallschutzwand verschließt, sondern mit offenen Hofstrukturen einen positiven Beitrag für das Stadtbild entlang der Straße leistet. Die dreigeschossigen Baukörper im hinteren Bereich der Bebauung bilden einen Übergang zwischen der dichten städtebaulichen Struktur entlang der Wagramer Straße und der Einfamilienhausbebauung im Westen des Grundstückes. Auf die Abnützung von zurückgesetzten Dachgeschoßen wurde, aus gestalterischen Gründen, bewusst verzichtet.
| Architektur | mit Garakhanzadeh Sandbichler und B18 Architekten |
| Status | Wettbewerb 2008/2009 |
| Bild | VDX Visualisierungen, Wien |
Wohnbebauung Raxstraße, ca. 330 Wohnungen, Niedrigstenergiebauweise
Das Projekt arbeitet mit der Ausformulierung kompakter Baukörper zugunsten großzügiger Freiräume. Drei Ost-West orientierte Hallentypen und eine Süd ausgerichtete Zeile welche an die bestehende Bebauung anschließt nehmen die vorhandenen städtebaulichen Gegebenheiten auf und werden logisch weitergeführt. Der Grünraum der Umgebung wird durch großzügige Öffnung nach Norden Teil des Quartiers. Eine zentrale Plaza schafft einen urbanen Begegnungsraum für die Bewohner.
| Bauherr | i+R Schertler-Alge |
| Status | Fertigstellung 2008 |
| Bild | NAM Archtitekturfotografie |
Das aufgelassene Betriebsareal einer Dornbirner Großbäckerei in zentrumsnaher Lage erfährt eine Revitalisierung in Form eines neuen Wohnquartiers. Ein großer Teil der alten Gebäude wurde abgetragen und durch einen neuen Wohnbau ersetzt. Vom westlich gelegenen Betonskelettbau aus den 70er-Jahren blieb die Betontragstruktur erhalten. In diesen wurden in den zwei Obergeschossen in Summe 14 Wohnungen mit ca. 1.500 m² Nutzfläche eingebaut.
Der kompakte Baukörper, die hoch gedämmte Außenhaut mit 3-fach-verglasten Fenstern und eine luftdichte und wärmebrückenfreie Hülle machen den Einsatz einer Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdsonden zur Wärmegewinnung fast selbstverständlich. Auf den Eingangsbereich, die Parkgarage und Lagerräume im Erdgeschoss wurden die Wohnungen aufgesetzt.
| Bauherr | win4wien Bauträger |
| Status | Fertigstellung 2009 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Wohnateliers für Künstler im Areal der ehemaligen Brauerei Liesing in Wien. 4-geschossiger Holzbau in Niedrigenergiebauweise.
| Bauherr | Neues Leben Bauträger |
| Status | Wettbewerb 2008, 2. Preis |
24 Wohnhäuser in Niedrigsenergie-Holzbauweise in einem Gartensiedlungsgebiet in Wien.
| Bauherr | Bauträger Austria Immobilien (BAI) |
| Status | Wettbewerb 2007, Fertigstellung 2013 |
| Bild | www.beyer.co.at |
Das vorgeschaltete Gutachterverfahren für den Bebauungsplan gibt klar definierte städtebauliche Rahmenbedingungen vor. Auf die vorgegebenen Bebauungstiefen von 16 - 20 m wurde mit einem entsprechenden Typologie- bzw. Erschließungssystem reagiert. Die Gebäude werden in Passivhaus-Standard errichtet. Die Einbeziehung von schließbaren Loggien in das Energiekonzept macht diese einerseits zum thermischen Pufferraum zwischen Innen und Außen und erhöht andererseits durch Verlängerung der jährlichen Nutzungsdauer maßgeblich die Wohnqualität.
| Bauherr | Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft (BWS) |
| Architektur | mit Hermann Kaufmann |
| Status | Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2006 |
| Bild | Bruno Klomfar |
| Auszeichnung | Vlbg. Holzbaupreis 2007 (Export) |
Die aus drei Baukörpern bestehende Bebauung ist so angeordnet, dass differenzierte Außenräume entstehen. Die Wahl der Wohnform richtet sich nach den städtebaulichen und spezifischen Gegebenheiten des Ortes. Orientierung möglichst vieler Wohnungen nach Süden und Westen. Alle Bauteile weisen vier Geschosse auf. Das Erdgeschoss ist jeweils massiv ausgebildet, darüber drei aufgesetzte Geschosse in Holzbauweise.
| Bauherr | i+R Schertler-Alge |
| Status | Ende 2011 |
| Bild | Hof 437, Thomas Knapp, Alberschwende |
Wohnanlage mit 24 Wohneinheiten und direktem Bezug zum Hermann-Gmeinder Park. 3-geschossiger Holzbau in Niedrigenergiebauweise.
Sichtbezüge in die Natur und Umgebung sowie großzügige Aussenräume, intelligente Grundrisse mit der Möglichkeit zum altersgerechten Umbau, ökologische und nachhaltige Holzbauweise mit einer modernen Fassade schaffen eine angenehme Wohnatmosphäre.
| Bauherr | win4wien Bauträger GmbH |
| Architektur | Riepl Kaufmann Bammer Architektur |
| Status | Wettbewerb 1. Preis, Baubeginn 03/2012 |
| Bild | Jakob Winkler |
Flankiert von zwei prägenden Freiräumen, der Park im Osten und das „gemeinsame Wohnzimmer“ im Westen, entwickelt das Gebäude eine adäquate Struktur: Rundumlaufende Veranden erweitern jedes einzelne Zimmer um einen entsprechenden Freibereich. Verglaste Türen statt Fenster verbinden innen und außen miteinander und schaffen eine betont durchlässige Fassade. Die seriell entlang der Fassaden angeordneten, gut bemessenen Räume versprechen eine flexible Nutzung - analog der Neutralität gründerzeitlicher Layouts. Die am Übergang zwischen Sonnwendgasse und Park situierten Geschäftsräume können als qualitätvolle „Cornershops“ ein attraktives Angebot nicht nur für die Bewohner des Quartiers, sondern darüber hinaus auch für deren Nachbarschaft bieten. Zusammen mit dem südlich daran anschließenden Café, welches zwischen „Innen“ und „Außen“ vermittelnd im großzügigen Durchgang situiert ist, entsteht eine Bühne für vielfältige Kontakte und sozialen Austausch.
| Bauherr | Wiener Krankenanstaltenverbund |
| Architektur | Riepl Kaufmann Bammer Architektur |
| Status | Wettbewerb 1. Preis |
| Bild | stuiobaff |
Terrassenhäuser an der Felberstraße öffnen auch für den dahinter liegenden Altbau das Areal Richtung Süden. Die Aufenthaltsräume und Loggien wenden sich von Bahn und Straße ab. Durch die Abtreppung wird trotz Dichte spürbare Offenheit und beste Belichtung gewährleistet. Die über der an der Straße gelegenen Geschäften situierte, und mit dem anschließenden Park verbundene Eingangszone beinhaltet vielfältige Gemeinschaftseinrichtungen. Das großzügige Entré unterstreicht die Qualität der Wohnungen, die trotz betont urbaner Situation besondere private Geborgenheit in den Innen- und Außenräumen bietet.
| Auslober | BGS Projektentwicklungs- und Baubetreuungs- GmbH |
| Architektur | Riepl Kaufmann Bammer Architektur |
| Status | Wettbewerb 1. Preis |
| Bilder | Josef Andraschko |
Die hohe landschaftliche Qualität aus dem anschließenden Grüngürtel wird thematisch aufgenommen und weiterentwickelt. Großzügige Grünraume fließen als „Schollen“ ins Quartier, auf denen sich einzelne Geschossplattformen zu Gebäuden stapeln. Die gedrehte Anordnung folgt kalkulierten, dynamischen Raumerlebnissen sowie abwechslungsreichen Aussichten. Spannungsvolle Raumsequenzen statt streng linearer Anordnung sorgen so für innere Offenheit und anregende Atmosphären. Die differenzierten Gebäudeabstände sowie -höhen schaffen überdies hinaus ein urbanes Milieu im Grünen, mit Verdichtungen im Zentrum und offenen Übergängen zur umgebenden Landschaft.
| Bauherr | EBG Baugenossenschaft |
| Status | Baubeginn Februar 2012 |
Am Rande von Telfs, nahe des Gießen, wird ein neues Wohnquartier errichtet. Der dreigeschossige Komplex besteht aus zwei L-förmigen Baukörpern mit insgesamt 40 Wohneinheiten, einer Sondernutzung für Geschäftslokale sowie zugehöriger Tiefgarage. Die Wohnungen mit großzügigen Verglasungen und Balkonen sowie die schlichte Fassadengestaltung schaffen eine angenehme Wohnatmosphäre. Die Konstruktion erfolgt in ökologisch-nachhaltiger Holz-Beton-Mischbauweise.
| Bauherr | Neues Leben, Wien |
| Architektur | RieplKaufmannBammer |
| Status | Fertigstellung 2014 |
Die städtebauliche Struktur des Gebietes ist geprägt von zeilenartigen Bebauungen. Die geplante städtebauliche Struktur nimmt dieses Thema, zur Schaffung einer homogeneren Gesamtsituation auf. Ziel des Entwurfes ist es, Baukörper mit subtilen Außenbeziehungen zuschaffen, welche die Identität eines eigenen Quartiers bilden.
| Bauherr | ARWAG | MIGRA |
| Architektur | RieplKaufmannBammer |
| Status | Fertigstellung 2014 |
Der siebengeschossige Holzbau befindet sich im Neubaugebiet des Südbahnhofs in Wien. Im Erdgeschoss des Projekts befinden sich Geschäftsflächen, die sechs Obergeschosse bieten Raum für ein Wohnheim und Wohnungen.
| Bauherr | GSG, Lenzing |
| Status | Wettbewerb Frühjahr 2013, 1. Preis |
Das Projekt gliedert sich in quer- und längsgerichtete Baukörper. Somit entsteht ein klare Struktur, die visuelle Bezüge untereinander und mit der Umgebung fördert. Die entstehenden Grünräume öffnen sich zur Straße hin und vermitteln das Gefühl einer aufgelockerten Bebauung.
| Bauherr | PAVI Vermögensverwaltung GmbH |
| Status | Fertigstellung 2002 |
| Bild | Paul Ott |
| Auszeichnung | Steirischer Holzbaupreis 2003 |
In südseitiger Hanglage ist der Sockel massiv ins Erdreich gedrückt, der das Obergeschoss aus Holz über die steirischen Weinberge erhebt. Großzügige Öffnungen, sowie Terrassen und Pool, lassen den Wohnraum mit der Landschaft verschmelzen. Schlicht und echt die Materialien. Im Sockelgeschoss findet sich - neben Räumen der Entspannung, dem Weinkeller und diversen Nebenräumen - genügend Platz für Gäste.
Im Obergeschoss gruppieren sich die Wohn- und Schlafräume der Bauherren.
| Bauherr | Familie B und S |
| Status | Fertigstellung 2002 |
| Bild | Ignacio Martinez |
Das Projekt versucht, verschiedene typische Elemente des klassischen Bregenzerwälderhauses zu transformieren und neu zu interpretieren. Ein zweigeschossiges Doppelhaus mit unsymmetrischem Satteldach, sowie seitlich beigestelltem Carport mit Abstellraum in schöner, sonniger Lage am Rande von Bezau mitten im Bregenzerwald.
Die Fassade besteht aus einer vertikalen Lärchenschalung, das traditionell kleine Vordach ist auf Null reduziert. Die frei ausragende Loggia - gleichzeitig Überdachung des Eingangsbereiches - übernimmt die Funktion des klassischen Schopfes.
| Bauherr | Familie B |
| Status | Fertigstellung 2003 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Das Haus B steht in der Nähe des Bizauer Ortszentrums umgeben von Häusern verschiedenster Bauepochen und Stile. Die Besonderheiten des Ortes sind der vorbeiführende Feldweg mit dem danebenliegenden „Bildstöckle“ und südseitig das Panorama der „Kanisfluh“. Der Entwurf versucht, diese außenräumlichen Besonderheiten zu berücksichtigen. Ein länglicher Baukörper soll neben dem bestehenden Birnenbaum selbstverständlich Platz finden.
| Bauherr | Familie G |
| Status | Fertigstellung 2004 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Mitten im Bregenzerwald gelegen, geht das Haus mit seiner äußeren Form und Materialität auf die traditionelle Bauweise der benachbarten Bebauung ein. So bestimmen das schwach geneigte Satteldach und die Holzfassade das Äußere. Der sonst sehr einfache Grundkörper des Hauses wird lediglich durch den zurückversetzten Eingang, sowie durch die überdachte Dachterrasse beschnitten.
| Bauherr | Familie W |
| Status | Fertigstellung 2004 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Ein Neubau an südseitiger Hanglage, das Sockelgeschoß rückwärtig massiv eingegraben, darüber eine Holzkonstruktion. Die schlichte Materialisierung gliedert das Objekt unauffällig in die Landschaft ein. Im Hanggeschoss befinden sich Schlaf-, Ankleide-, Badbereich, Kinderzimmer und Nebenräume. Ebenerdig der Eingangsbereich mit Garage, der Koch-, Ess- und Wohnbereich. Holzterrassen und Loggia lassen den Wohnraum optisch nach Außen fließen.
| Bauherr | Familie A |
| Status | Fertigstellung 2004 |
| Bild | Bruno Klomfar |
Gegenüber einem kleinen Yachthafen, am Ortsrand von Gaißau liegt das Haus als schlichter Kubus auf einem ebenen Gründstück. Auf der Zufahrtsseite wurde der Kubus eingeschnitten, um Platz für zwei Unterstellplätze sowie den Eingang zu schaffen. Küche und Esszimmer bilden ebenerdig einen großzügigen Raum, der zweiseitig voll verglast zur Terrasse und zum Garten hin öffnet. Das Wohnzimmer im Obergeschoss ermöglicht einen Blick über den Yachthafen auf dem Bodensee.
| Bauherr | Familie W |
| Status | Fertigstellung 2006 |
| Bild | Bruno Klomfar |
| Auszeichnung | Niederösterreichischer Holzbaupreis 2006 |
Sanft aber massiv in den nordseitigen Hang gegraben, erhebt sich das Obergeschoss in Holz über die Weinberge von Niederösterreich. Die Terrassen und der Pool lassen den Wohnraum mit der Landschaft verschmelzen. Schlicht und echt die Materialisierung, sowohl im Hanggeschoss mit Eingang, Kinderzimmern und Nebenräumen, als auch im Obergeschoss mit Aufenthaltsräumen der Bauherren.
| Herstellung | Zimmerei Michael Kaufmann, Reuthe |
L-Haus in Holzbauweise
Dieses Haus ist als L-Typus konzipiert, was eine klare Abtrennung der verschiedenen Wohn- und Lebensbereiche bietet. Außerdem ermöglicht dieses System einen klar definierten, geschützten Außenbereich mit direktem Bezug zu den Wohnräumen im Erdgeschoss. Die Rückzugsmöglichkeit zu den Schlafzimmern befindet sich im Obergeschoss. Besonderes Augenmerk ist auf die Zugangssituation gerichtet, die durch Überdachung und einem "Schopf" einen weichen Übergang von öffentlichem zu privatem Raum bietet. Die gut gedämmte Gebäudehülle und eine Öffnung nach Süden garantieren die sparsamen Energie-Werte, sowie auch ein komfortables Wohnklima.
Die verwitterungsneutrale verputzte Gebäudehülle ermöglicht eine individuelle Farbgestaltung
| Bauherr | Vorarlberger Kraftwerke AG |
| Status | Fertigstellung Ende März 2009 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
SU-SI als mobiler Ausstellungspavillon für die Vorarlberger Kraftwerke und das Medienhaus.
| Bauherr | Familie U&K |
| Status | Mai - Juli 2008 |
| Bild | Roland Ferrigato, NAM Architekturfotografie |
SU-SI mit Top als Wochenendhaus in Gols zwischen den Weinbergen.
| Bauherr | Familie S |
| Status | Wettbewerb 2007, 1. Preis |
Das Gebäude steht in spannendem Dialog mit der an diesem exponierten Ort besonders sensiblen Kulturlandschaft der Wachauer Weinberge. Durch seine Materialität (Holzbau) ist es auf Weitsicht unprätentiös ein Teil der Umgebungslandschaft, aus der Nähe nimmt es als Solitär eine markante Haltung ein. Das Haus erlaubt es den Bewohnern, die umgebende Landschaft unmittelbar zu erleben, da jedes der Geschosse einen direkten Bezug ins Freie besitzt. Durch den kompakten Baukörper wird so wenig wie möglich Freifläche verbaut und die bestehenden Weinbergterrassen bleiben erlebbar.
| Bauherr | Familie S und D |
| Status | Fertigstellung 2004 |
| Bild | Ignacio Martinez |
Das Haus, am Hang des Zanzenbergs in Dornbirn gelegen, besteht aus einem ganz einfachen Grundkörper mit lediglich je einem Einschnitt für den Eingang im Erdgeschoss und für die Terrasse im Obergeschoss. Bestimmend für die Dachform war die Hanglage des Gebäudes, die sich im gleich geneigtem Pultdach wiederfindet.
Die besondere Qualität des Grundstücks ist sicher der Ausblick über Dornbirn, Richtung Westen. So befinden sich die Aufenthaltsräume im Ober- und Dachgeschoss an der Westseite, während die Nebennutzungen und Erschließung Hangseitig und im Erdgeschoss liegen. Die Fassade des Gebäudes besteht aus einer Lattung aus Weißtanne.
| Bauherr | Familie H |
| Status | Fertigstellung 2007 |
Einfamilienhaus H in Dornbirn
| Bauherr | Familie H |
| Status | Wettbewerb 2008, Fertigstellung 07/2010 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
In unmittelbarer Nähe der Weingärten am Stadtrand von Wien wurde dieses Einfamilienhaus in Passivhaus-Technologie in leichter Hanglage neu erbaut. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich mit großzügiger Terrasse. Im Obergeschoss sind die Schlafräume und Private-Living situiert. Im Untergeschoss öffnet sich ein Spielbereich für Kinder direkt zum Garten.
| Bauherr | Familie S. |
| Status | Februar - Mai 2010 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
SU-SI als Wohnhaus mit 52 m² in Dornbirn.
| Bauherr | Familie K |
| Status | Fertigstellung 2010 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Das Haus wurde auf einem nahezu dreieckigen Grundstück errichtet. Die zweigeschossige Bebauung wurde möglichst an der nördlichen Grundstücksgrenze erbaut und schützt so den Garten vor Einblicken und bildet eine Ruheoase. Durch die in den Baukörper integrierte Garage wird das Gebäude als geradliniger, strukturierter, rechteckiger Körper wahrgenommen.
| Bauherr | Familie S. |
| Status | Fertigstellung 2010 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Das Haus wurde in Höchst am Rande eines Wohngebietes auf einem durch seine geringe Größe schwer bebaubaren Restgrundstück mit schöner Aussicht auf die Landschaft erbaut.
Durch eine optimale Ausnutzung der Verhältnisse konnte der eingeschossige Baukörper sowohl städtebaulich als auch bezugnehmend auf die Nutzungen ideal positioniert werden.
Der intensive Planungsprozeß und Austausch zwischen Bauherren und Architekten sowie die Realisierung und Betreuung der Firma Alpina haben es ermöglicht auf kleinem Raum ein vollwertiges Haus zu realisiert welches dennoch durch seine Struktur und hochwertige Ausstattung großzügig wirkt und den Bedürfnissen des Bauherren vollends gerecht wird.
| Bauherr | Familie K |
| Status | Fertigstellung 2010 |
| Bild | NAM Architekturfotografie |
Der Entwurf sieht ein Wohnhaus mit Garage in einer steil exponierten Lage, eingegliedert in eine ländlich strukturierte Streusiedlung vor. Das Gebäude steht quer zur westseitigen Hanglage und wird talseitig über eine Zufahrt erschlossen. Über einen Vorplatz erfolgt der Zugang zum Wohnhaus und Garage.